
12. Dezember 2008
Geld oder Leben - Was interessiert Ingenieure wirklich?
Eine neue Studie zeigt, dass der Mittelstand immer mehr zum attraktiven Arbeitgeber wird. Die leistungsorientierte Vergütung liegt weit abgeschlagen hinter einem guten Arbeitsklima und Anerkennung für die Arbeit.
Ingenieure kennen ihren Wert und wissen, dass sie mit einem guten Gehalt rechnen können. Was aber interessiert Ingenieure bei der Auswahl ihres Arbeitsgebers – diese Frage beantwortet die neue Studie von Grolman.Result, in der rund 230 Ingenieure zu ihren Erwartungen an den idealen Arbeitgeber befragt wurden.
Eine überwältigende Mehrheit bekennt sich zum Mittelstand: 60% inklusive der Mehrfachnennungen sogar 77% der befragten Ingenieure bevorzugen mittelständische Unternehmen. Quer durch alle Altersgruppen wird die Ansicht vertreten, dass der Mittelstand nicht nur interessante Fachaufgaben bietet, sondern auch bei gemeinschaftlichem Arbeiten und Wertschätzung der Arbeit punkten kann.
Für über die Hälfte der Befragten stellt ein angemessenes Gehalt einen der drei wichtigsten Aspekte in ihrem Berufsleben dar. Viele sind demnach der Meinung, dass ein gutes Gehalt wichtig ist, um sich weitere Dinge erfüllen zu können, bewerten dies aber nicht mit erster Priorität. Spaß an der Arbeit, ein gutes Arbeitsklima und ein interessantes Aufgabengebiet stehen an erster Stelle. Da die meiste Zeit des Lebens am Arbeitsplatz verbracht werde, setzen 57% der Befragten die persönlichen Aspekte einer Arbeit auf Rang 1. Unternehmen stellt das vor neue Herausforderungen, denn wie können sie geeigneten Kandidaten zeigen, dass man genau das bei ihnen haben wird: ein gutes Arbeitsklima und Spaß an der Arbeit? Karrieretage können dazu ein passender Weg sein. 44% der Befragten finden, dass solche Veranstaltungen gut geeignet sind, um sich umfassende Einblicke in Karrieremöglichkeiten und neueste Technologien zu verschaffen, 82% ist dabei aber wichtig, dass konkrete Stellen angeboten werden.
Der Jugendwahn flaut ab. In die Befragung wurde deshalb auch die Altersgruppe der Ingenieure 50plus einbezogen und die zeigt sich erstaunlich leistungsorientiert. Auf die Frage, welchen variablen Anteil sie bei einer leistungsorientierten Vergütung als Herausforderung sehen würden, weichen die Angaben von Young Professionals, also Ingenieuren mit bis zu 3 Jahren Berufserfahrung, und die der Altersgruppe 50plus nur wenig voneinander ab. Ingenieure verschiedener Altersgruppen können sich durchschnittlich 17,7% als variablen Bestandteil des Gehalts vorstellen.
Wenig kosmopolitisch zeigen sich die Ingenieure bei der Frage nach dem bevorzugten Einsatzgebiet. Kaum verwunderlich ist, dass die Gruppe der Hochschulabsolventen die Großstadt präferiert, aber über alle Altersgruppen hinweg bevorzugt mit 38 % die Mehrzahl das Arbeiten in einer Kleinstadt. Sweet home, sweet family? Die Trendforschung rechnet inzwischen fest mit einem Revival von Familienwerten bei gleichzeitig sinkenden Scheidungsraten. Ingenieure zeigen sich in diesem Sinne trendbewusst: Leben statt Geld.
Erstmals wurde eine 14-Punkte-Benchmark für attraktive Arbeitgeber im Ingenieurwesen aufgestellt. Unternehmen können sich mit der Best Practice vergleichen und anhand der ermittelten Differenzen einen Maßnahmenkatalog ableiten, um ein „Employer of Choice“ bei Ingenieuren zu werden. Von Einstellungen zu Lohnersatzleistungen bis hin zu Erwartungen an Vorgesetzte gibt die Studie Einblicke in die Welt der Ingenieure und deren Vorstellungen zum idealen Arbeitgeber. Interessierte Unternehmen erhalten wertvolle Informationen für die betriebliche Praxis.
Die Studie „Entwicklung einer Benchmark Employer Brand im Ingenieurwesen“ wurde in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt erstellt. Die Befragung fand im Zeitraum 24. April bis 30. Mai 2008 bei rund 230 Hochschulabsolventen, Young Professionals und in der Altersgruppe 50plus im Ingenieurwesen statt. Alle Fragen zur erfolgreichen Gestaltung von Arbeitgebermarken und der Durchführung von ergebnisorientierten Karrieretagen beantwortet Grolman.Result GmbH. Interessierte erhalten die Studie gegen eine Schutzgebühr von 500 € zzgl. MwSt. per E-mail unter markus.roeser@grolman.com oder telefonisch unter 069/ 15 3003-0.
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6.11.2008
BASF setzt ein Zeichen zur zukünftigen Gestaltung der Landwirtschaft
Mit "shaping the future" wird ein neues Forum zur Diskussion der globalen Herausforderungen der Landwirtschaft ins Leben gerufen
Vom 1.-2. Oktober 2008 erlebten die Kunden der BASF Crop Protection eine Veranstaltung, bei der es um mehr ging als gemeinsames Beisammensein. Kein geringeres Thema als die globalen Megatrends der Landwirtschaft standen auf der Agenda. Hochkaratige Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Praxis formten in ihren Reden und Podiumsdiskussionen ein Bild von der Zukunft der Landwirtschaft weit über Europa hinaus.
BASF Crop Protection hatte 213 Gäste aus 29 Nationen zu der zweitägigen Veranstaltung in die Rehhütte im Limburgerhof in der Nähe von Ludwigshafen geladen. Mit der Idee, ein neues Format zum Dialog mit dem Kunden zu schaffen, konnte BASF punkten.
Zur Auftaktveranstaltung in einem festlichen Ambiente boten hochkarätige Redner Inhalte auf höchstem Niveau. Jim Rogers, der wohl bekanntestes Investor auf dem Rohstoffmarkt, konnte als Hauptredner gewonnen werden und zeigte eindrucksvoll auf, welche Schlüsselfunktion die Landwirtschaft zukünftig einnehmen werde. Auf der von dem bekannten Wissenschaftsjournalisten Ranga Yogeshwar moderierten Podiumsveranstaltung diskutierten Kunden und Experten aktuelle Themen, zukünftige Megatrends und die dadurch entstehenden Herausforderungen, die nur mit einem Schulterschluss zwischen Industrie, Wissenschaft und Politik gemeinsam zu meistern sind. BASF etablierte dazu das Forum und stellte abermals seine Leistungskraft unter Beweis.
Konzipiert und realisiert wurde die Veranstaltung von der Frankfurter Beratungsgesellschaft Grolman.Result.
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Making of shaping the future |
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23.10.2008 Fachtagung BMC, Berlin - Strategien in einem lernfähigen Gesundheitsmarkt
Der Gesundheitsmarkt der Zukunft braucht offene Strukturen und weniger staatliche Reglementierungen. Sein herausragendes Merkmal ist die Lernfähigkeit. Innovationen bedürfen der aktiven Förderung und sollen nicht in erster Linie als Kostenfaktor begriffen werden.
Auf der Fachtagung will der BMC Bundesverband Managed Care e.V. Perspektiven für das deutsche Gesundheitssystem aufzeigen. Neben der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Fr. Dr. Schavan, diskutieren ausgewiesene Experten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Industrie, analysieren in ihren Fachvorträgen Hürden und Blockaden und beschreiben Wege zu ihrer Überwindung.
23. Oktober, 10-18 Uhr, im Logenhaus, Emser Straße 12/13, Berlin.
Weitere Informationen zum BMC finden Sie auch unter www.bmcev.de.
Grolman.Result ist aktives Mitglied des BMC e.V. und für führende Pharmaunternehmen beratend tätig.
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Visionen — nicht nur auf dem Papier
Die Unfähigkeit, Veränderungsprozesse erfolgreich durchzuführen, kostet Unternehmen jährlich ein Vielfaches der Ausgaben für Beratungsleistungen. Ein Alarmsignal, das auch die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz auf den Plan ruft.
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Als Partner und Berater der Initiative SACHEN MACHEN unterstützt Grolman.Result den VDI erfolgreich in folgenden Bereichen:
Mehr Informationen zu der Initiative finden Sie unter www.sachen-machen.org
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Warum Veränderungsprozesse so häufig scheitern
Es ist ernüchternd. Bei Veränderungsprozessen steht das Ergebnis meist fest: Das Scheitern. Denn nur durch die nachhaltige Umsetzung von Unternehmensstrategien steigen die Erfolgsaussichten solcher Vorhaben.
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Strategien sind nicht immer zum Scheitern verurteilt
Unternehmensführung: Hierarchische Kommunikation ist das Mittel der Verlierer - Strategiewechsel kann 20 % der Produktivität kosten
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FAZ 07.08.2007
Die meisten Projekte bleiben erfolglos
62% aller Unternehmensprojekte erreichen ihre Ziel gar nicht oder nur eingeschränkt. Größte Hürde beim Umsetzen von Veränderungen sind Einstellungen und Denkweisen der Menschen
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Unternehmenswert steigern
Corporate Responsibility im Finanzdienstleistungssektor
Helmuth von Grolman und Dr. Michaela Warsitz von der Spezialberatung Grolman.Result beschreiben die speziellen Herausforderungen für Finanzdienstleistungsunternehmen, die sich stärker im Bereich Corporate Responsibility engagieren wollen und zeigen mögliche Ansätze auf.
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Frank Martin Hein, Berlin; http://www.fmhein.com/; Tel.: 0173 640 27 77
Elektronische Unternehmenskommunikation -
Konzepte und Best Practices zu Kultur und Führung
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Grolman.Result auf Wachstumskurs
Der Platow Brief (Nr. 103 | Mittwoch, 6. September 2006)
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Beim renommiertesten deutschsprachigen Medienwettbewerb und Innovationspreis "corporate media" erhielt Grolman.Result gemeinsam mit der Agentur Sidenstein.Communication für den Degussa Film "Vision 2010" in der Kategorie "Unternehmenspräsentation und -information" die Auszeichnung für hohen Standard.
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