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Elektronische Unternehmenskommunikation

 


Frank Martin Hein, Berlin; http://www.fmhein.com/; Tel.: 0173 640 27 77

Elektronische Unternehmenskommunikation -
Konzepte und Best Practices zu Kultur und Führung



Der Blick auf das eigene Unternehmen bedeutet für immer mehr Menschen vor allem den Blick auf den Bildschirm ihres Computers: er gibt Arbeit, kontrolliert, belohnt, informiert und schafft Identität. Elektronische Kommunikationsmittel und Programme bestimmen maßgeblich die Kultur von Unternehmen. Sie definieren Hierarchien und Verantwortung,
erlauben Aktionen und begrenzen die individuelle Freiheit. Elektronische Medien prägen zunehmend die Kommunikation von Unternehmen - oft ohne systematische Reflektion darüber, was bei deren Anwendung eigentlich passiert.

Die besten Unternehmen nutzen bereits Werkzeuge des Web 2.0, um Innovationen gezielt zu identifizieren, Menschen für Wandel zu begeistern und sich mit motivierten Teams von Wettbewerbern zu distanzieren. Sie wissen auch, wie sie damit eine existierende Kultur analysieren, aufbrechen oder festigen können und was sie tun müssen, um auch diejenigen zu gewinnen, die Chats und virtuelle Welten, Videos, Wikis
und Blogs auch am Arbeitsplatz erwarten.

In meinem neuen Buch finden Sie eine Fülle praktischer Beispiele und Fallstudien aus Unternehmen aller Branchen und Größen, die mit elektronischen Medien sehr bewusst und erfolgreich umgehen. Sie finden Perspektiven von internationalen IT-Fachleuten und Marktanalysten ebenso wie Beiträge führender Kommunikationsexperten, Wissenschaftler und Top-Manager renommierter Unternehmen.

Die Inhalte sind fundiert recherchiert und spannend aufbereitet. Sie informieren über die heute etablierten und künftigen Medien, geben nützliche Hinweise zum Projektmanagement und zeigen, wie Sie mit welchen Medien in welcher Situation am erfolgreichsten umgehen.

Den praktischen Kapiteln des Buches geht eine sorgfältige Analyse des Phänomens ‚Unternehmenskultur’ voraus, technische und menschliche Aspekte werden durch ein vollkommen neues, theoretisch fundiertes Erklärungsmodell zu Kommunikation, Sprache und Führung verknüpft. All diejenigen, die Veränderungen aktiv gestalten wollen, finden hier ein schlüssiges Gesamtkonzept.


Bibliographische Informationen:

Titel: Elektronische Unternehmenskommunikation - Konzepte und Best Practices zu Kultur und Führung
Reihe: DFV, Edition HORIZONT
Format: Gebunden, knapp 600 Seiten mit zahlreichen Grafiken und Übersichten, plus einer DVD mit Beispielen und Zusatzillustrationen
Preis: 98,- Euro
ISBN: 978-3-86641-078-7
Erscheinungstermin: 8. Oktober 2007
Empfohlen vom Bundesverband Digitale Wirtschaft, BVDW
Bezug über:
http://www.dfv-fachbuch.de/
DFV Vertrieb, Frau Gerlinde Manus, Tel. 069 7595-2124 / Fax 069 7595 2110


Aus dem Inhaltsverzeichnis:

Von der Kultur zur Unternehmenskultur
Elektronische Medien sind kulturelle Schnittstellen
Das betriebliche Umfeld
Aktuelle geschäftliche Herausforderungen am Beispiel des Retail Business
Nur durch Strategic Alignment werden Wachstumsstrategien realisierbar
Trends in der Informationsverarbeitung
Kulturmodelle, Kulturwandel und betriebliche Kommunikation
Kann man Unternehmenskultur beeinflussen?
Identifikation, Vertrauen und Wandel
Kontrolle und Belohnung
Artefakte der Unternehmenskultur Leitbilder und Corporate Design
Definition und Aufgaben betrieblicher Kommunikation
Thesen zur betrieblichen Kommunikation
Elektronische Medien: Formate und Trends
Klassifizierung elektronischer Medien
Die Medien im Überblick
Blogs: Annäherung an ein junges Medium
Content Management Systeme
Corporate TV
Kollektives Verschlagworten
Virtuelle Welten
Projektmanagement-Software in Unternehmen
RSS-Technologien
Soziale Netzwerke in betrieblichen Anwendungssystemen
Soziale Kommunikationsnetzwerke: Themenausbreitung
Synthetron - ein neues Niveau für Blackboard Systeme
Wikis – Mehr als Wikipedia
Integrierte Wissensmanagementsysteme
Microsoft: Effiziente Kommunikation als Wettbewerbsvorteil
Canalys: Deutschland steht sich selbst im Wege
Oracle: Kollaborative Planung und Modellierung
Gartner: Extreme Individualisierung
Burton Group: Communication, Collaboration und Content konvergieren
Charakteristika elektronischer Medien
Wissenschaftliche Perspektiven
Elektronische Medien als Plattform betrieblicher Kommunikation
Planung und Kommunikations-Management
Projektmanagement von IT Projekten
Das Prinzip guter “Nutzbarkeit”
Kommunikationsstil und Sprache
Netiquette
Verteilerpflege
Kommunikation und Führung
Die Web 2.0 Philosophie in die Führung übernehmen - 2 -
Frank Martin Hein, Berlin; http://www.fmhein.com/; Tel.: 0173 640 27 77
Elektronische Medien als Kontrollinstrument
Gruppen und elektronische Medien
Die Emanzipation der Telearbeit
Wissenslogistik
Personalbefragungen Online: mehr Akzeptanz, bessere Ergebnisse
Erfolgskontrolle der Kommunikation
Beispiele elektronisch vermittelter Unternehmenskultur
Mit Wikis das Organisationshandbuch abschaffen.
Die Informationskultur in einem wachsenden Unternehmen
Ein zentrales Wiki ersetzt Intranet und Individuallösungen
BlueMars Intranet-Relaunch nutzt Web 2.0-Techniken konsequent
Der Kraken: Wissenstransfer in einer Unternehmensberatung
Entscheidend sind Menschen und Prozesse
Aus der Weisheit der Masse schöpfen: Jammen bei IBM
HP’s BRAIN macht gute Prognosen
Elektronische Kommunikation in der Wissenschaft: Fallbeispiel Stammzellforschung
Die Text 100 Senior Consultancy Group
Bertelsmann: Tempo, Offenheit und Relevanz statt bunter Klicks
Blogs und User generated Content bei IBM
TÜV Rheinland: Weltweite Dienstleistung mit flachen Hierarchien
METRO Group Networking verbindet Mitarbeiter aus 30 Ländern
FDP: Dialog als Markenzeichen
Die Engel & Völkers AG nutzt RSS intern
Die Rolle elektronischer Medien im Veränderungsprozess der Allianz
Sony Europe: Mit Technologie Kontext-Informationen vermitteln
SAP TV Video Podcasts
Mittwoch ist KTV-Tag
Fernsehen reflektiert die Kultur des Unternehmens
Der Saftblog der Kelterei Walther GmbH & Co. KG, Dresden
Elektronische Medien und Verwaltungskultur
Blogosphärenklänge Social Media Relations bei SAP
Philips: Das Führungsverhalten entscheidet



Gastautorinnen und -Autoren

Zu dem Buch beigetragen haben an die 50 Experten aus Unternehmen verschiedener
Branchen und Größen, aus Organisationen und Hochschulen, darunter:
Julian Bahrs, Universität Potsdam, Lehrstuhl Wirtschaftsinformatik und Electronic Government;
Hans-Jürgen Beerfeltz, Bundesgeschäftsführer der FDP;
Nikolai A. Behr, Vorsitzender der Corporate TV Association (CTVA) e.V.;
Kemal Bicak, Leiter KMX-Projekt, maxence;
Lukas Birn, Bereichsleiter System Development, PSIPENTA;
Christoph Bischoff, Geschäftsbereichsleiter Information Worker bei Microsoft Deutschland; Jasmine Borhan, Leiterin Unternehmenskommunikation der Bertelsmann AG;
Steve Brazier, Präsident und CEO Canalys;
Joanne Celens, CEO und Mitbegründerin von Synthetron;
Norbert W. Daldrop, geschäftsführender Gesellschafter der avcommunication GmbH;
Ulrica Griffiths, Geschäftsführerin, Griffiths Consulting;
Helmuth von Grolman; Gründer und Managing Partner bei Grolman. Result;
Ellen Heather, Pressesprecherin Allianz SE;
Frank Hein, Geschäftsführer maxence GmbH;
Uli Mayer-Johanssen, Mitbegründerin und Vorstand der MetaDesign AG;
Tobias Kirchhofer; Agenturgründer / Managing Director, BlueMars Gesellschaft für digitale
Kommunikation;
Georg Kolb; Executive Vice President,Text 100;
Prof. Dr. Ayelt Komus, Professor für Organisation und Wirtschaftsinformatik,Fachhochschule Koblenz;
Manfred Lauterbach, Business Unit Director, noventum consulting GmbH;
Lovro Mandac, Vorstandsvorsitzender, Kaufhof Warenhaus AG;
Claudia Müller, Wissensmanagement, Universität Potsdam
Hartmut Müller-Gerbes, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des TÜV Rheinland;
Michael Nagel, Manager Strategy, Process & Transformation, BearingPoint GmbH;
Christel Opeker, Inhaberin und Geschäftsführerin, Opeker Multimedia;
Andreas Parchmann, Head of Internal Communications, Philips AG;
Katja Pook; Projektleitung „Wissenslogistik“, reinisch AG;
Björn Reinhold, Leiter Produktmanagement, PAVONE AG;
Franz Reinisch, Vorstandsvorsitzender reinisch AG;
Jörg Rensmann, Gründer und Geschäftsführer der infoMantis GmbH;
Gerhard Rickes, VP Communications Management der SAP AG;
Simone Schiffner-Backhaus, Abteilungsleiterin Unternehmenskommunikation / Neue Medien, der METRO Group; Andrea Schulz, Geschäftsführerin der Agentur für digitale Kommunikation artundweise;
Andrea Schulz, Geschäftsführerin, artundweise;
Robert Shimp, Leiter Marketing und Sales Support OracleCorp.;
Catherine Shovlin, Beratung, Synthetron;
Jane Sparrow, Internal Communication & Change, Sony Europe;
Susanne Sperber-Pflaumer; Managing Consultant & Practices Lead, Text 100 Public Relations;
Moreen Stein, wissenschaftliche Mitarbeiterin, Universität Potsdam;
Steffen Tampe, Principal, Enterprise Content Management BearingPoint GmbH;
Matthias Trier, Leiter der Forschungsgruppe IKM Research TU Berlin und der CEO Trilexis GmbH;
Franziska Wauch, Lehrstuhl für Organisation und Wirtschaftsinformatik, Fachhochschule Koblenz;
Jennifer Wegener, Leiterin Interne Kommunikation, Engel & Völkers AG;
Renee Willms, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter Smart-Research GmbH;
Mike Wing, Vice President, Strategic Communications IBM Corp.;
Prof. Dr. rer. oec. Rüdiger Wink, Hochschule Leipzig und Ruhr-Universität Bochum;
Jürgen Zimmermann, TV Video & Web Services, SAP AG;
Werner Zorn, Kommunikationsberater und Dozent.

 
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