HomeStrategic AlignmentUnternehmenReferenzenAktuellesKontakt

Die meisten Projekte bleiben erfolglos

 

FAZ 07.08.2007

noa.FRANKFURT, 6. August, Nach einer Studie der Unternehmensberatung IBM Global Business Services erreichen 62 Prozent der in Unternehmen angestoßenen Projekte ihre Ziele gar nicht oder nur eingeschränkt und erschweren damit die Umsetzung von Innovationen. Die Studie "Making Change Work" zeigt: Im Durchschnitt erreichen lediglich 38 Prozent der in Unternehmen durchgeführten Projekte alle ihre Ziele.

Die größte Hürde beim Umsetzen von Veränderungen sind Einstellungen und Denkweisen der Menschen. Das Bewusstsein für die Herausforderungen, die Anwendung formaler Change Methoden und die Investition in ein professionelles Veränderungsmanagement (Change Management)entscheiden über den Projekterfolg. Die größte Hürde auf dem Weg zu nachhaltiger Veränderungen liegen für die Projektverantwortlichen vor allem beim Verändern von Denkweisen und Einstellungen. Das sei die größte Herausfoderung für erfolgreiche Veränderungsprojekte. Damit lag dieser Faktor mit 65 Prozent noch vor der erwartungsgemäß wichtigen Ressourcenknappheit im Budget und Personal (41), der Unternehmenskultur (40) sowie dem mangelnden Engagement des Managements (35 Prozent).

"Das Problem sind die unterschiedlichen Wahrnehmungen von Veränderungen. Das Top Management befindet sich im Jahr 2015, das mittlere Management in 2008 und die Mitarbeiter in 2007", sagt eine befragte Change Managerin. Da sich Entscheider und Betroffene in verschiedenen Wahrnehmungswelten befinden, sind folgende bekannte Prinzipien weiterhin wichtig, um Widerstände auf dem Weg zu erfolgreicher Veränderung abzubauen: Erstens, Sponsoring, das heißt nachdrückliche Unterstützung durch das Führungsteam. Zweitens, eine offene und ehrliche sowie rechtzeitige Kommunikation sowie drittens, die Einbindung der Mitarbeiter

 
© 2009 grolman.result
top